Nach der sehr erfolgreichen Ortsratswahl werden auf der ersten Sitzung der Destedter GRÜNEN einige Eckpunkte für die Zukunft von Destedt festgelegt. „Für ein generationsübergreifendes Wohnen soll im Ortsrat eine Arbeitsgruppe gebildet werden, die durch Bürgergespräche und Informationsveranstaltungen bestärkt wird“, sagt Stefanie Barz.
Endlich zu Ende bringen möchte der neu gewählte Bürgermeister Diethelm Krause- Hotopp das Projekt Trafoturm im Elm. „Der Biologe Tobias Münchenberg und ein Fledermausfachmann vom NABU sollten zu beratenden Gesprächen einer noch zu gründenden Arbeitsgruppe zur Ausgestaltung des Turms hinzu gezogen werden.“
„Nicht locker lassen“ dürfen wir bei dem Thema Haus der Vereine und einer neuen Versammlungsstätte in Destedt. „Hier ist dringender Handlungsbedarf“, betont Michael Marsel als Fraktionssprecher der GRÜNEN im Ortsrat Destedt.
Aber auch die Verkehrssituation besonders für Radfahrer und Fußgänger in Destedt wird erörtert. Sei es ein fehlender Gehweg an der Unterburg, die Parksituation auf der Destedter Hauptstraße, das hohe Tempo auf der Abbenroder Straße oder die stehenden Busse vor der Schule. Hier sind sich Petra Köhler und Christian Rothe Auschra einig, „wir machen eine Ortsbegehung und bringen das Ergebnis in einen Arbeitskreis ein.“
In einer Stellungnahme zu den weiteren Terminen, sprach sich Giovanni Guarascio für Arbeitseinsätze im Frühling, Sommer und Herbst als „Tage für Destedt“ aus.
Nach über 2 Stunden schließt Sabine Auschra, die als ehemaliges Mitglied im Ortsrat weiterhin für die Destedter GRÜNEN einladen wird und die Protokolle erstellt, die Sitzung mit den Worten „das war ein sehr konstruktives Treffen und ich hoffe wir können uns demnächst alle wieder persönlich treffen.“
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