Der Rat der Gemeinde Cremlingen hat mit den Stimmen der Gruppe SPD/Grüne und des Ratsherren der Linken einen zukunftsweisenden Haushalt beschlossen. Wichtige Themenkomplexe wurden dabei gestärkt.
So wurde für den Klimaschutz zunächst die bestehende Stelle der Klimaschutzmanagerin entfristet und eine auf drei Jahre befristete Stelle zum Aufbau eines Energiemanagements neu geschaffen. Zudem soll ein Förderprogramm für die Errichtung von Photovoltaikanlagen auf privaten Bestandsimmobilien auf den Weg gebracht werden. Nicht zuletzt wird in naher Zukunft über klimaneutrale Wärmeversorgung in Neubaugebieten gesprochen, da hier erhebliches Potenzial liegt, Treibhausgasemissionen zu reduzieren. „Der Klimaschutz ist eines der herausragenden Themen unserer Zeit, dem wir mit diesem Haushalt im Rahmen unserer Möglichkeiten Rechnung tragen“, erklärt Gruppensprecher Dr. Peter Abramowski (SPD) in seiner Rede zu den Haushaltsberatungen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Schaffung einer zusätzlichen halben Stelle für die Schulsozialarbeit. „Seit 2012 wurde diese Ergänzung der in 2010 geschaffenen halben Stelle immer wieder aufgeschoben. Der uns nun vorgetragene Bericht über die belastende Situation für Schülerinnen, Schüler und ihre Familien auch durch Corona und die positiven Einflüsse der Schulsozialarbeit hierauf hat uns bewogen, dies nun endlich umzusetzen“, führt Dr. Diethelm Krause-Hotopp (GRÜNE) in seiner Funktion als stellvertretender Gruppenvorsitzender hierzu aus.
Um die anstehenden Bauprojekte bewältigen zu können, wurde zudem eine weitere Stelle im Bauamt geschaffen. Krause-Hotopp wies hier nochmal auf die Feuerwehrgebäude sowie die Kita- und Schulerweiterungen hin, die in angemessener Zeit umgesetzt werden sollten. Beide sind sich einig, dass in diesem Haushalt viel Zukunft steckt.
Dass der Ergebnishaushalt in der Planung negativ ausfällt, schreckt sie dabei nicht. „In den letzten elf Jahren haben wir am Ende durch kluge Entscheidungen immer positive Ergebnisse erzielt. Selbst im letzten durch Corona Belastungen gekennzeichneten Jahr war das ordentliche Ergebnis positiv. Cremlingen steht gut da und dabei soll es auch bleiben“, so Dr. Abramowski.
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