Schandelah. Seit sieben Jahren arbeitet die Sandbachschule in Schandelah nach dem Konzept der Schuleingangsstufe. Darüber hinaus ist diese Schule schon seit acht Jahren als Umweltschule ausgezeichnet worden. Nicht genug: 2012 wurde die Schule für das Konzept „Kita und Grundschule unter einem Dach“ ausgewählt. Für drei Jahre erhielt die Schule jeweils 30.000 € für dieses Brückenjahr-Projekt.
Mit gewissem Stolz berichtete darüber die Schulleiterin Wenke Martinez Diaz ihren Gästen von den Grünen. Adeline Venekamp (Kandidatin für den Ortsrat Schandelah) und der schulpolitische Sprecher Dr. Diethelm Krause-Hotopp waren beeindruckt, was von den Lehrkräften und Mitarbeiter*innen alles geleistet wird.
Die Schulleiterin ist von dem Konzept der Schuleingangsstufe überzeugt. Die Jahrgänge 1 und 2 werden gemeinsam unterrichtet und die Kinder können nach 1, regulär nach 2 oder auch erst nach 3 Jahren in den dritten Jahrgang wechseln. „Dies ist ein alternatives System zu anderen Grundschulen, das vielen Kindern zugutekommt“, so Wenke Martinez Diaz. Für die Lehrkräfte bedeutet dieses System allerdings mehr Arbeit, da sie viel stärker differenzieren und die Materialen auf jedes Kind abstimmen müssen. Aber es lohnt sich, weil die Kinder am Ende viel selbständiger arbeiten können.
Eine unterstützende Voraussetzung für dieses Modell wird auch durch die sehr gute Zusammenarbeit mit den Erzieherinnen der Kindertagesstätten geschaffen. „Das läuft hier wirklich ausgezeichnet – alles kurze Wege, alle kennen sich und die Kinder“, erzählt die Schulleiterin begeistert. Auch lobt sie die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Verwaltung der Gemeinde Cremlingen.
Am Ende gab sie den Grünen aber noch einen Wunsch für Verbesserungen auf den Weg. „Die räumliche Situation könnte besser sein. Für neun Klassen stehen nur acht Klassenräume zur Verfügung, sodass der Musikraum zum Klassenraum umfunktioniert werden musste, das ist schade!“ „Durch das neue Baugebiet in Schandelah wird diese Situation sich noch verschärfen“, merkte Adeline Venekamp an und versprach, dass sich die Grünen für eine Verbesserung der räumlichen Situation einsetzen werden.
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