Sowohl im Ortsrat Weddel als auch im Umwelt-, Planung-, Energie- und Klimaschutzausschuss (UPEK) der Gemeinde Cremlingen stand der Bebauungsplan „Pfingstanger“ Weddel auf der Tagesordnung. Bereits 2009 wurde über das Thema schon einmal beraten, ohne dass es zu einem Abschluss kam.
Da sich Teile des Firmengeländes im Landschaftsschutzgebiet (LSG) befinden, konnte bisher eine planungsrechtliche Sicherung der Gewerbeflächen nicht durchgeführt werden. Da die Firma Graßhoff inzwischen erhebliche Anstrengungen unternommen, indem sie Flächen im Bereich der Kleingärten am Pfingstanger erworben und diese in einen Naturraum umgewandelt hatte, stand das Thema nun wieder auf der Tagesordnung.
Um sich ein Bild vor Ort zu machen, besuchten Mitglieder der Ratsfraktion der GRÜNEN die Firma und ließen sich von der Geschäftsführerin Silke Graßhoff-Struckmann über das Gelände führen.
Seit 1928, inzwischen in dritter Generation, existiert die Firma, die nun schon 40 Jahre ihren Standort in Weddel hat. Sie verkauft nicht nur Schüttgüter wie Sand, Kies und Straßenbaustoffe, sondern ist auch in der Garten- und Landschaftsgestaltung aktiv. Durch den vorhandenen modernen Fuhrpark transportieren sie auch landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Zuckerrüben und Düngekalk.
Die Geschäftsführerin zeigte den GRÜNEN, wo sie gern eine Überdachung für die Baustoffe aufstellen würde. „Wir würden auch gern eine Photovoltaikanlage auf das Dach setzen, was uns in der gegenwärtigen Situation nicht erlaubt wird.“
„Uns ist es wichtig, dass die Firma Graßhoff ihren Betrieb in der Gemeinde Cremlingen weiterhin ausüben kann und Möglichkeiten der Weiterentwicklung erhält“, so Bernhard Brockmann, Mitglied im UPEK. Einig war man sich auch, dass hier kein übliches neues Gewerbegebiet als Angebot der Gemeinde Cremlingen entstehen soll.
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